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Frühes 20. Jahrhundert
Umzug
1900 Gemeinde beschließt Umzug in den GrindelBamberger lehrt
1901 Rabbi Dr. Selig Pinchas Bamberger lehrt in SynagogeSchlachterladen
1902 Koscherer Schlachterladen in der Rutschbahn 11Grundbucheintrag
31. März 1903 GrundbucheintragGrundstückkauf
1. April 1903 Kauf des Grundstücks Rutschbahn 11Architektenauftrag
1904 Semmy Engel mit Synagogen-Bau beauftragtweitere Rabbis
ab 1905 Weitere Rabbis in der GemeindeGenehmigung
13. Mai 1905 Genehmigung zum Bau der Synagoge in der RutschbahnEinweihung
28. September 1905 Einweihung der SynagogeErweiterung
1910 Erweiterung um einen zweiten LehrsaalOberrabbiner
1910 Dr. Samuel Spitzer wird Oberrabbiner der DIG1. Weltkrieg
Jaffé kommt
1918 Rabbi Jaffé kommt aus RusslandVerkauf
1919 Gebäude in der Peterstraße 17a wird verkauftGebäudeerwerb
um 1924 Erwerb des Vorderhauses Rutschbahn 11Vorsitz
1929 Jacob Flörscheim wird 1. VorsitzenderVorsitz
1932 Aron Auerbach wird 1. Vorsitzender
- 1900
- 1903
- 1906
- 1909
- 1912
- 1915
- 1918
- 1921
- 1924
- 1927
- 1930
- 1932
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Frühes 20. Jahrhundert
Grundsteinlegung
22. Oktober 1903 Grundsteinlegung Logenheim der Henry-Jones-LogeFertigstellung
1906 Fertigstellung der Hauptsynagoge am BornplatzZulassungsantrag
1907 Synagoge beantragt Zulassung als jüdischer KultusverbandZionistenkongress
1909 Erster Zionistenkongress in HamburgSchließung
1909 Grindelfriedhof wird geschlossenBevölkerungsanstieg
1910 Einwohnerzahl Hamburg verdreifacht sichWarburg stirbt
Januar 1910 Moritz M. Warburg stirbtNeues Schulgebäude
20. Dezember 1911 Einweihung der neuen Talmud-Tora-SchuleAnerkennung
1912 Dammtor Synagoge als Verein anerkanntKriegsteilnahme
Herbst 1914 jüdische Männer zur Kriegsteilnahme aufgerufen1. Weltkrieg
Kriegsausbruch
1. August 1914 Ausbruch des 1. WeltkriegesJudenstatistik
Oktober 1916 Die JudenstatistikNovemberrevolution
November 1918 NovemberrevolutionKriegsende
11. November 1918 Ende des 1. WeltkriegesUniversitätsgündung
1919 Gründung der Universität HamburgWarnung
1919 DIG ruft Gläubige zur Vorsicht aufneuer Rektor
1921 Joseph Carlebach wird RektorNSDAP-Verbot
15. Dezember 1922 Verbot der NSDAPneuer Rabbiner
1923 Dr. Paul Holzer wird RabbinerVerbotsaufhebung
4. September 1924 Aufhebung des NSDAP Verbots19.681 Juden
1925 Zahl der Juden in Hamburgs erreicht HöhepunktOrtsgruppe
1925 Gründung einer neuen NSDAP-OrtsgruppeWiedereröffnung
29. September 1927 Wiedereröffnung der Dammtor SynagogeAusgaben
1928 DIG gibt 30% des Etats für Schulwesen ausjüdischer Rektor
1929 Jude wird Rektor einer deutschen Universitätneuer Rabbiner
1929 Dr. Italiener wird RabbinerÜberfälle
ab 1930 Immer häufiger nächtliche Überfälle auf JudenBeratungen
Winter 1930 DIG berät über Abwehr gegen AntisemitismusGrundsteinlegung
11. Oktober 1930 Grundsteinlegung für den Tempel OberstraßeTempel
30. August 1931 Einweihung des Tempels OberstraßeWarnung
18. Oktober 1931 DIG warnt vor Zusammenstößen mit AntisemitenPressebericht
13. April 1932 Pressebericht gegen antisemitsche VorurteileWahlsieg
24. April 1932 NSDAP stärkste Partei in Bürgerschaft