Eröffnung des auf Initiative des Jüdischen Kulturbundes und diverser Privatpersonen (u.a. Max M. Warburg) ins Leben gerufenen Jüdischen Gemeinschaftshauses in der ehemaligen Henry-Jones-Loge in der Hartungstraße. Das Gebäude mit großem Saal für 450 Zuschauer war gedacht als Treffpunkt aller noch in Hamburg verbliebenen Juden. Die Baumaßnahmen wurden durch einen zinslosen Kredit der Deutsch-Israelitischen Gemeinde und Spenden jüdischer Firmen und Privatpersonen finanziert und ausschließlich von jüdischen Handwerkern durchgeführt.