Im Zeitraum von 1933 bis 1937 sind ca. 5.000 Jüdinnen und Juden aus Hamburg ins Ausland emigiriert. Ein erheblicher Teil von ihnen war infolge der zunehmenden Schikanen durch das NS-Regime finanziell auf die Unterstützung der von der Deutsch-Israelitischen Gemeinde finanzierten Auswanderungshilfe angewiesen.