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Nachkriegszeit
geringe Schäden
1945 Synagoge weist nur geringe Schäden aufAnklage
1947 Gerichtsverhandlung über die Zerstörung und Schändung der Synagoge in der Reichspogromnacht.Blockade
1948 Unternehmen Rutschbahn 11 wird blockiertTreuhänder
18. Oktober 1950 Hans Link als Treuhänder eingesetztRückerstattung
10. November 1950 Rückerstattungssache läuftZwangsverwaltung
2. Juni 1951 Zwangsverwaltung angeordnet wegen ZinsrückstandVerhandlung
1954 Verhandlung läuftZurückerstattung
31. Dezember 1954 Beschluss zur Zurückerstattung der Rutschbahn 11Urteilsverkündung
17. Januar 1955 Jewish Trust Corporation soll Grundstück bekommenVerkaufsplanung
1956 Jewish Trust Corporation plant VerkaufPrivatbesitz
seit 1. Januar 1956 Grundstück in Privatbesitz
- 1945
- 1951
- 1957
- 1963
- 1969
- 1975
- 1981
- 1987
- 1993
- 1999
- 2005
- 2011
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Nachkriegszeit
Rückkehr
1945 Dr. Paul Holzer kehrt zurückNeugründung
1945 Die Jüdische Gemeinde Hamburg wird neu gegründet.BRD
1949 Gründung der Bundesrepublik DeutschlandAusbau
1950 Ausbau des Tempelgebäudes OberstraßeRückerstattungsverfahren
Frühjahr 1950 Deutsche Behörden für Rückerstattungsverfahren zuständigneuer Oberrabiner
1951 Dr. Paul Holzer wird OberrabbinerHohe Weide
1960 Einweihung der Synagoge an der Hohen WeideJahrestag
9. November 1978 40. Jahrestag der ReichspogromnachtGedenkanlage
9. November 1988 Einweihung der Gedenkanlage für die Bornplatz-SynagogeGedenkstein
1995 Einweihung eines Gedenksteins für die zerstörte Dammtor SynagogeLiberale
2004 Gründung der Liberalen Jüdischen Gemeinde HamburgÜbergabe
30. Juni 2004 Talmud-Tora-Schule wird übergebenGemeinde
2007 Die jüdische Gemeinde zählt etwa 3.100 Mitgliederneues Zentrum
10. Juni 2007 Neues Zentrum der Jüdischen GemeindeEröffnung
28. August 2007 Eröffnung der Joseph-Carlebach-Schule